Pressestimmen

Helden von heute - ein Leben für die Menschheit

"Sie sind wahre "Helden von heute": Gleich an zwei Abenden dieser Woche wurde das Musical mit über 100 Mitwirkenden in der Aula der Theo-Koch-Schule (TKS) präsentiert."

"Neben den verantwortlichen Pädagogen an der TKS begleiteten Lehrer der Musik- und Kunstschule die Schüler aller Jahrgänge bis zur Premiere am Dienstagabend, die ebenso wie die zweite Aufführung am Mittwochabend mit viel Beifall bedacht wurde."

(Gießener Allgemeine vom 19.06.2019)

 

"Die Aufführung war hervorragend. Die Kinder und Jugendlichen haben gezeigt, was sie in einem Jahr gelernt haben und wie toll sie die Ideen und Vorstellungen der AG-Leitung umgesetzt haben.  Schauspiel, Tanz und Gesang haben das Publikum mitgerissen, der Applaus nach jeder Szenen des spannenden Agentenstückes, nach jedem Lied spornte die Darsteller immer wieder neu an. Die Band unterstützte mit nur 5 jungen Männern das ganze Musical und war ein wahrer Ohrenschmaus."

(Heike Schmidt in my Heimat vom 16.06.2019)

 

"Spannung, Verrat, Liebe und Freundschaft"

(Jutta Grätz in Hannoversche Allgemeine vom 26.05.2019)

 

"eine starke Vorstellung"

"Flotte eingängige Musik spielt mit verschiedenen Genres: Pop, Tango, Country - Abwechselung ist garantiert."

"Agentenspektakel"

"Das Publikum honoriert die zahlreichen Anspielungen auf bekannte James-Bond-Signifika mit Szenenapplaus und amüsiertem Lachen."

"Ein zurückhaltendes Bühnenbild und eine austarierte Beleuchtung tragen einen erheblichen Teil zum Gelingen der Vorstellung bei. Das Publikum honoriert die engagierte Darbietung mit begeistertem, langanhaltendem Applaus und stehenden Ovationen. Zahlreiche Musikstücke haben das Zeug zum Ohrwurm. Besonders das in der Zugabe wiederholte "Wir sind der MI& - wir sind die Sicherheit im Land" nehmen die Zuschauer mit auf den Heimweg. Bleibt nur, sich mit Boons augenzwinkernd charmanten Worten auf das nächste Mal zu freuen: "Hasta la vista, Baby!"

(Gaby Böhmer in Die Rheinpfalz vom 21.08.2018)

 

"Rundum gelungen."

(Hans Nusko im Donaukurier vom 23.11.2017)

 

„Die gut aufgelegte Band hatte die poppigen, eingängigen und originellen Stücke einwandfrei im Griff, und der Chor war präzise zur Stelle und trat selbst agierend auf der Bühne in Erscheinung, z. B. als gesamte Crew des Geheimdienstes „MI 6“. Sehr gut wirkte auch ein A-cappella-Stück der Agenten, die in Close-Harmony-Akkorden über ihren harten Alltag sangen und dabei auch noch – tsch-tsch-ts – den eigenen Rhythmus erzeugten.“

„Das Amberger Publikum klatschte jedenfalls begeistert.“

(Peter Ringeisen in der Amberger Zeitung vom 22.11.2007)

 

„Das engagierte Projekt überzeugt in allen Belangen.“

„So gelingt es Manuel Buch, mit Einfallsreichtum, Charme und Ironie etwas Eigenständiges zu kreieren. Das Musical ist eine liebvolle Hommage und humorige Persiflage des Bond-Kults gleichermaßen.“

„Nebenfiguren erfahren ein stärkeres Gewicht. Neue Gesichter wie der hibbelige Agent J sorgen für zusätzlichen Spaß. Die Gags zünden wie erwünscht, sie sind frech, aber nicht anzüglich. „Helden von heute“ ist eine kurzweilige Nummernrevue, die mit Sololeistungen ebenso in den Bann zieht wie mit geschlossenen Ensemblebildern.“

„Klassisch geschulte Stimmen, die mal a cappella im Kanon über Kreuz geführt werden, sich mal in verschiedenen Lagen zu einem homogenen Chor vereinen, bringen alle Akteure mit. Dazu sorgt die vierköpfige Live-Band für einen sauber abgemischten Sound aus Rock, jazziger Lounge-Musik, schwelgerischen Balladen und hitzigen Tangoklängen.“

„Für Cineasten hält das Musical einen Zusatzgenuss bereit: szenische wie musikalische Anspielungen an Kinohits wie „Men in Black“, „Mission Impossible“ und „Moulin Rouge“. Schön, dass diese Reminiszenzen an die jüngere Filmgeschichte sich nahtlos in den Spielfluss fügen. Überhaupt wirkt alles wie aus einem Guss, sorgen eine schlüssige Dramaturgie und eine wohl durchdachte Führung der Figuren eine gute Stunde lang für beste Unterhaltung.“

(Anna Hahn in Die Rheinpfalz vom 08.09.2007)

 

„Zur Hälfte Hommage und zur Hälfte wohlwollende Parodie präsentiert die Aufführung die gewohnte Arbeitsroutine des MI6-Agenten, der sich auch dieses Mal in das Anwesen eines reichen Superschurken einschleichen muss, um dessen Pläne zur Ergreifung der Weltherrschaft zu vereiteln - und nebenbei vielleicht die eine oder andere kurzweilige Liebschaft anzutreten. So sehr dieser Plot auch dem üblichen Strickmuster entspricht, so erfrischend und originell ist seine Umsetzung als Musical.“

„Ob ein Chor den hohen Frauenkonsum des Geheimagenten anprangert oder ob der Superschurke seine Welteroberungspläne musikalisch offen legt - noch bevor der Zuschauer den Refrain eines Stückes vollends verinnerlicht hat, wird ihm schon der nächste Ohrwurm präsentiert. Das musikalische Repertoire umfasst hierbei sämtliche Genres, von entspannter Loungemusik über romantische Balladen bis hin zu heißblütigen Tango, immer begleitet und unterstützt von einem kraftvollen, gemischten Chor.“

„Das enthusiastische Ensemble, das humorvolle Drehbuch mit zahllosen Anspielungen und Seitenhieben auf berühmte Agentenfilme, eine bis ins letzte Detail funktionierende Choreographie der Tänze und nicht zuletzt elf eingängige Songs lassen die 70 Minuten Spielzeit wie im Flug vergehen.“

(Moritz Ostertag im Leipzig Almanach vom 11.01.2007)

 

 

 

 

 

In 80 Tagen um die Welt

"Begeisternde Musical-Aufführung von „In 80 Tagen um die Welt“"

"30 Jugendliche bescherten ihrem Publikum ein ganz besonderes Erlebnis"

"Jules-Verne (1828-1905) hätte sich das sicher nicht träumen lassen, dass sein Roman „In 80 Tagen um die Welt“ von 1873 in der Musical-Fassung von Manuel Buch (Uraufführung 2014 in Mainz) fast 150 Jahre später so viel Begeisterung hervorrufen würde. Das war Theater der Spitzenklasse, das da an drei ausverkauften Abenden von Freitag bis Sonntag dem Publikum aus allen Altersstufen […] geboten wurde."

(Hans Jörg Rickert in Jahrbuch St. Peter-Ording vom 19.11.2018)

 

"wunderbare Musik"

"Das Musicalprojekt [...] war ein voller Erfolg und wird [...] allen Beteiligten lange in Erinnerung bleiben."

(Josef Summerer in meinbezirk.de vom 13.04.2018)

 

"Mit Ovationen belohnt. Die Premiere des Musicals "In 80 Tagen um die Welt" war ein großartiger Erfolg."

"Man kann den Fall als Gaunergeschichte erzählen. Aber es geht auch um ganz außergewöhnliche Abenteuer. Man kann entlang der Reiseroute Geschichte, Erdkunde und Religionen studieren. Aber es geht auch um Liebe in diesem Musical von Manuel Buch, das auf Jules Vernes gleichnamigen Roman basiert."

"Fast konnte man sich wie an Deck eines Kreuzfahrtschiffes fühlen, so üppig war das Kulturmenü, das hier aufgetischt wurde."

"Ob das Musical im Herbst noch einmal [...] über die Bühne geht, ist noch nicht sicher. Man möchte es den Beteiligten, insbesondere aber den kulturell Interessierten aus Bückeburg und Umgebung, nur wünschen."

(Volkmar Heuer-Strathmann in Schaumburger Zeitung vom 09.06.2017)

 

 

"In 80 Tagen um die Welt - besser als im Film"

"Am Donnerstag feierte die Musical-AG des Schulzentrums Berenbostel die Premiere ihres Stücks "In 80 Tagen um die Welt". Die Aufführung basiert auf der Romanvorlage von Jules Verne, bekam lauten und ausdauernden Applaus von rund 350 Zuschauern und wird zwei weitere Male aufgeführt."

"Die liebevollen und aufwändigen Kostüme überzeugen bis in die Nebenrollen. Das Bühnenbild ist ebenfalls gelungen, vor allem eine Schiffsreling und eine überdimensionale Weltkarte stechen heraus."

(Benjamin Behrens in Hannoversche Allgemeine vom 08.06.2017)

 


„Eine Wette, ein Kriminalfall und eine ungewöhnliche Reise - das waren die Zutaten für zwei überaus kurzweilige und unterhaltsame Musicalabende.“

„Spannung, ein exotisches Kostümfeuerwerk und tolle Musik hielten die Zuschauer bis zum letzten Akkord in Atem.“

„Die Geschichte von Fogg und Passepartout und der Liebe von Aouda und Fogg berührt, auch wenn sie überaus humorvoll daherkommt.“

„Entstanden ist eine der besten Aufführungen der vergangenen Jahre.“

(Franceska Schmidt in Nahe-Zeitung vom 23.03.2017)

 

 

 

 

 

Max und Moritz

„Das Publikum war begeistert und belohnte die Darbietungen mit langanhaltendem Beifall.“

(Ulrich Westermann in Mindener Tageblatt vom 24.01.2019)

 

 

 

Und wenn sie nicht gestorben sind? Ein Märchen.

„Fantasievolles Rollenspiel im Talkshow-Raum“

„Auf amüsante bis charmante Art ließen sie dabei die Kinderhelden von damals wieder lebendig werden, erzählten ihre Lebensgeschichten weiter – und verkündeten zugleich die Hoffnung, die Märchen mögen weiterleben. Auch oder gerade in einer multimedialen Welt. Dafür feierte das Publikum die Darsteller und Sänger sowie Manuel Buch, Lehrer und Musicalschreiber, sowie Regisseurin Elisabeth Rasch.“

„Eine tolle Inszenierung der Musical AG, und ein gesungenes Plädoyer für das Märchen.“

(Andrea Krenz in Allgemeine Zeitung vom 22.12.2016)

 

 

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